
Wie viel kann eine vollständig elektrische Infrarotheizung wirklich sparen im Vergleich zu einem alten, mit Öl gefüllten Elektroheizer – und dabei immer noch für Komfort sorgen? Die Wahrheit zeigt sich auf der Rechnung.
Die Infrarotwärme trifft direkt auf Menschen und Oberflächen, sodass man die Luft nicht unnötig überhitzen muss, um sich wohlzufühlen. Wenn man beide Heizgeräte nebeneinander verwendet, erreicht ein dimmbarer Infrarotheizer oft denselben Komfortlevel – mit deutlich weniger Energieverbrauch. Das liegt daran, dass dadurch das ständige Aufheizen und Abkühlen vermieden wird, was Energie verschwendet.
Was wirklich wichtig ist
Wir haben diesen dimmbaren Außenheizer mit einem Kohlenstofffaser-Infrarotelement konstruiert – dieses wurde wegen seiner schnellen Reaktionsfähigkeit und Langlebigkeit ausgewählt. Die Strahlungswärme entweicht sofort vom Element und wärmt erst den Menschen, anschließend die Umgebung.
Der Heizer funktioniert mit dem üblichen 120-Volt-Netzstrom und kann in einen herkömmlichen Stecker eingesteckt werden. Ein regulierbarer Thermostat ermöglicht es, den Komfortlevel einzustellen. Die Dimmfunktion ermöglicht es außerdem, die Leistung anzupassen, anstatt die Heizung die ganze Nacht über auf maximaler Stufe laufen zu lassen.
Für den Außenbereich sollte man auf eine IP-Zertifizierung achten, die sicherstellt, dass die Elektronik vor Regen und Spritzwasser geschützt ist. Auch Schutzvorrichtungen wie ein Überlaufschutz sind wichtig.
Warum dieser Ansatz im Außenbereich funktioniert
Auf einer Terrasse oder einem überdachten Balkon kommt es auf eine konstante Wärmeleistung an – nicht auf einen starken Luftstrom. Infrarotheizungen funktionieren auch bei leichtem Wind gut. Die Dimmfunktion ermöglicht es, die Intensität so einzustellen, dass sie für Gespräche, Mahlzeiten oder Lesen geeignet ist.
Da die Heizung Objekte und Menschen direkt erwärmt, kann die Umgebungstemperatur etwas niedriger gehalten werden – und man fühlt sich trotzdem wohl. Dieser Unterschied kann zu echten Einsparungen im Vergleich zu Elektroheizern führen, die Energie dafür verwenden, Luft zu erhitzen, die anschließend einfach entweicht.
Außerdem wird der Komfort schneller erreicht: Sobald die Heizung eingeschaltet wird, spürt man bereits nach kurzer Zeit Wärme – ohne auf das Erreichen der vollen Betriebstemperatur warten zu müssen.
Die Details, die den Unterschied machen
Infrarotwärme funktioniert am besten in offenen oder halboffenen Räumen, die vor starkem Wind geschützt sind. Für beste Ergebnisse sollte der Heizer so platziert werden, dass sein Strahlungsfeld die Sitzflächen abdeckt. Zudem sollte der Heizer von brennbaren Materialien entfernt werden.
Der Heizer ist zwar für den Außenbereich konzipiert, benötigt aber trotzdem trockene Bedingungen. Bei schlechtem Wetter sollte er abgedeckt oder eingelagert werden.
Die Wärme ist in der direkten Strahlungsbahn am stärksten. Die Personen an den Rändern spüren eine geringere Intensität – das ist bei Strahlungswärme normal.